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Die Figuren

Ohne die beiden Hauptpersonen würde es natürlich gar nicht die Sherlock Holmes Geschichten, wie wir sie kennen und lieben, geben, aber natürlich gibt es auch noch Verwandte & Verbündete der beiden, die Polizisten von Scotland Yard und die wichtigen Gegenspieler.
Dargestellt wird das alles hier in der Form der Index des Großen Detektivs.

A - F
G - M
N - S
T - Z

A - F

Mr. Acton Aus Reigate, Surrey. Besitzer eines der größten Häuser seiner Gegend. Rechtstreit mit Friedensrichter Cunningham über dessen Güter, auf deren Hälfte er einen Anspruch zu haben meint.
der ehrenwerte Ronald Adair 2. Sohn des Grafen von Maynooth. Am 30.3.1894 in seinem von innen verschlossenen Zimmer seines Hauses 427 Park Lane durch einen Kopfschuss mit einer weichen Revolverkugel getötet.
Irene Adler, später verheiratet als Irene Norton Ehem. Opernsängerinen (Kontra-Alt). Geb. 1858 in New Jersey, USA. In Warschau als Primadonna an der Kaiserl. Oper. In dieser Zeit eng liiert mit dem König von Bohemia, Wilhelm Gottsreich Sigismund von Ormstein. Anschließender Wohnsitz "Briony Lodge", Serpentine Avenue, St. John's Wood.
Heiratete Godfrey Norton (Rechtsanwalt am Inner Temple).
"Für Sherlock Holmes bleibt sie immer DIE Frau."Irene Adler ist im eigentlichen Sinne keine Verbrecherin, wohl aber eine Gegenspielerin von Holmes und die einzige Frau, die ihm eine seiner vier Niederlagen beibringt. Es gelingt ihr, kompromittierende Photos, die der Detektiv im Auftrag eines Monarchen wiederbeschaffen soll, in Sicherheit zu bringen und sich selbst ins Ausland abzusetzen; sie ist damit keine Verbrecherin. Ein solcher Erfolg einer intelligenten Frau ist besonders bemerkenswert, da er dem damals vorherrschenden Rollenbild widerspricht. Diese herausragende Frauenfigur des Werkkanons lieferte oft den Anlass, die Geschichten um eine Liebesgeschichte zu ergänzen; Conan Doyle's Originale legen das allerdings überhaupt nahe, da Irene Adler in dieser Geschichte einen anderen Mann heiratet.
Sie taucht nur in "Ein Skandal in Böhmen" auf.
Mr. Josiah Amberley Wohnhaft: "The Haven", Lewisham
Ehem. Teilhaber von Brickfall & Amberley Künstlerbedarf
Setzte sich 1896 zur Ruhe. Heiratete 1897 eine 20 Jahre jüngere Frau. Diese verschwand später in Begleitung des Dr. Ray Ernest. Auftraggeber von Holmes in "".
Hosmer Angel Beruf: Kassierer
Wohnhaft: Leadenhall Street, London
Verlobter von Mary Sutherland
Verschwunden am Morgen seiner Hochzeit in der St. Saviourkirche (King's Cross).
Mr. Henry Baker Intellektueller, Stammgast des "Alpha Inn" nahe British Museum.
Oberst James Barclay Oberst des ersten Bataillon der Royal Mallows (ehem. 117. Infanterieregiment)
Wurde für seine Tapferkeit während des Aufstandes in Indien zum Offizier erhoben.
Heiratete Nancy Devoy.
Barclay wurde in seinem Haus in Aldershot tot aufgefunden.
Mr. Cecil James Barker (mutmaßlicher) Junggeselle.
Wohnhaft: "Hales Lodge" in Hampstead.
Ehem. Partner von John Douglas bei Goldminen-Unternehmen in Benito Canyon, Californien.
Kronzeuge im Mordfall von "Birlstone Manor"
Barrymore, John & Eliza (geb. Selden) Verheiratet, angestellt als Butler und Wirtschafterin auf "Baskerville Hall". (Dartmoor, Devonshire)
Von Sir Charles Baskerville nach dessen Ableben mit je 500 Pfund bedacht.
Vater von Barrymore war bereits Verwalter von Bakerville Hall.
Sir Henry Baskerville Baronet.
Neffe und Erbe des verstorbenen Sir Charles Baskerville.
Widmete sich in seinen Zwanzigern seiner Laufbahn als Farmer in Kanada.
Kam 1889 nach England zurück, um sein Erbe anzutreten.
Billy Billy ist - in der späteren Zeit - der Page oder Bursche in der Baker Street 221b. Er hilft Holmes bei Kleinigkeiten.
Er taucht in "Der Mazarin-Stein" auf.

G - M

Inspektor Tobias Gregson Mr. Gregson von Scotland Yard ist ein großer Mann mit heller Haut und flachsblondem Haar. Holmes lobt ihn als den intelligentesten Mann von Scotland Yard. Er und Lestrade wären die beiden Einäugigen unter den Blinden dort.
Er taucht in "Eine Studie in Scharlachrot", "Wistria Lodge" und "Der Rote Kreis" auf.
Sherlock Holmes

Die Erzählung "The Adventure of the Gloria Scott" zeigt die schicksalhaften Umstände, die Sherlock Holmes dazu brachten, den Beruf des Detektivs zu ergreifen: Der Vater eines Studienfreundes beglückwünschte ihn zu seinen Fähigkeiten als Beobachter, nachdem er selbst auf schmerzliche Weise mit ihnen konfrontiert worden war.
In der ersten Geschichte, dem Roman "A Study in Scarlet" wird sein Hintergrund eingehender dargestellt: Dem Leser begegnet Holmes hier als eigenständiger, extrem wissenschaftlich orientierter Chemiestudent, der abseits gängiger Laufbahnen eine Vielzahl von Interessen pflegt, mit dem Ziel, seine Vorstellungen von Detektivarbeit realisierbar zu machen. In diesem Roman wird der Grundstein für die gesamte "Welt des Sherlock Holmes" gelegt: Der besondere Charakter des sachlichen Beobachters Holmes, die Kulisse der Geschichten und das Verhältnis Holmes - Watson sind hier bereits zu erleben.
Immer wieder wird auf Holmes' Kokainkonsum hingewiesen. Diese Eigenschaft wird in den Texten klar beschrieben und von Dr. Watson als "einziges Laster" seines Freundes bezeichnet. Zur Entstehungszeit der Geschichten war Kokain noch nicht als Droge verboten, man schätzte seine positiven Wirkungen und verwendete es vielfach. Als sein Suchteffekt bekannt wurde, arbeitete Conan Doyle dies in weitere Geschichten ein.
Holmes' Neigung, in besonderen Notlagen Gesetze zu brechen, verweist auf Conan Doyles eigenes, vergleichsweise modernes Moralempfinden und seinen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn.
Holmes' Charakter wird in erster Linie durch seine intellektuellen Fähigkeiten und seine außergewöhnlich sachliche, akkurate und effektive Arbeitsweise bestimmt. Dies führte oft dazu, dass er als Maschine gesehen wurde - eine Assoziation, die auch in den Geschichten selbst ausgesprochen wird. Im Kontrast dazu zeigt Holmes aber auch typisch menschliche Züge wie Zu- und Abneigungen, Einfühlungsvermögen, Gefühle wie Wut oder Angst, moralisches Urteilsvermögen und - nebst einigem anderen - eine ausgeprägte Liebe zur Musik. Er vereinigt viele rollentypische Eigenschaften aus der Entstehungzeit in sich.
Die sogenannte "Methode der Deduktion", die Holmes bis heute verkörpert, umfasst zwei charakteristische Arbeitsschritte: Zunächst wird die Situation so genau wie möglich erfasst ("Empirie"), wobei möglichst viele objektive Tatsachen gewonnen werden sollen. Hauptinformationsquelle sind dabei die Erlebnisberichte der Klienten, die durch geeignete Nachfragen des Detektivs präzisiert, oder durch eigene Beobachtungen ergänzt werden. Der Detektiv versucht anschließend, das Vorgefallene anhand rein logischer Schlüsse zu erklären. Er geht dabei von der Annahme aus, dass jedes Ereignis aus den vorangegangenen nachvollziehbar hervorgegangen sei, die ihrerseits feststellbare Spuren hinterlassen hätten. Aufgrund dessen müsste es prinzipiell möglich sein, aus jeder gegenwärtigen Situation ihren Ursprung zu erschließen. So wird etwa vom äußeren Erscheinungsbild einer Person, Kleidung, Haltung etc. auf ihre letzten Handlungen oder auf ihre Lebenssituation zurückgeschlossen.
Das so gewonnene, in der Regel korrekte, Ergebnis wird anschließend überprüft und seine Konsequenzen für das praktische Leben erwogen. Erst dann wird entschieden, was zu tun sei. Inwieweit dieses Verfahren tatsächlich gültig ist, ist offen. Die "Methode der Deduktion" ist das Kernstück der Geschichten und zählt zu Conan Doyles wichtigsten Innovationen auf dem Gebiet der Kriminalliteratur. Ungeachtet ihres Namens enthält sie auch Elemente der Induktion und Abduktion. Dabei werden starke Parallelen zur Denk- und Arbeitsweise der Naturwissenschaften deutlich.
Die in Sherlock Holmes verwirklichte Arbeitsmethode spiegelt den Wissenschaftsoptimismus der Entstehungszeit wieder. Sie steht in Verbindung mit den Ideen der Aufklärung und vernunftorientierter antiker Philosophie. Ihre konkreten Wurzeln sind vermutlich vor allem in Conan Doyles eigener Vorstellungswelt, seiner (wissenschaftlich geschulten) Beobachtungsgabe und in den außergewöhnlichen (diagnostischen) Fähigkeiten seines Medizinprofessors Joseph Bell zu suchen.
Mycroft Holmes

Aus Familie von Holmes tritt nur sein Bruder Mycroft in Erscheinung. Er besitzt dieselbe Gabe wie Holmes deduktiv und kombinatorisch zu denken, allerdings meint Holmes, Mycroft besäße sie in einem viel größeren Umfang. Und so hat er sich ein eigenes Betätigungsfeld geschaffen; er arbeitet als eine Art "Politikberater" in der britischen Regierung. Er ist, sagt Holmes an einer Stelle, manchmal die britische Regierung. Mycroft Holmes Leben läuft in sehr geregelten Bahnen. Er hat seine Räumlichkeiten in Pall Mall, arbeitet in White Hall und besucht seinen Diogenis-Club.
Er taucht in "Der griechische Dolmetscher" und "Die Bruce-Pardington-Pläne" auf.
Inspektor Stanley Hopkins Mr. Hopkins von Scotland Yard ist ein lebhafter, etwa dreißigjähriger Mann. Er bewundert die Methoden von Holmes und eifert ihm nach. Dieser Polizist ist ein williger Schüler von Holmes und daher laut Holmes, ein vielversprechender Polizist, an dessen Karriere Holmes regen Anteil nimmt.
Er taucht in "Der Schwarze Peter", "Der goldene Kneifer" und "Abbey Grange" auf.
Mrs. Hudson Mrs. Hudson ist die Wirtin in der Baker Street 221b.
Sie taucht persönlich nur kurz in "" und "" auf.
Inspektor Athelney oder Peter Jones Mr. Jones von Scotland Yard ist ein stämmiger, korpulenter, bulliger Mann mit einem roten Kopf und funkelnden, kleinen, wachen Augen hinter aufgedunsenen Tränensäcken. Sein Benehmen ist polterig und überheblich. Er ist davon überzeugt, dass er als Praktiker dem Theoretiker Holmes himmelweit überlegen ist.
In den unterschiedlichen Geschichten trägt er unterschiedliche Vornamen, obwohl es sich eindeutig um denselben Mann handelt.
Er taucht in "Das Zeichen der Vier" und "Die Liga der Rotschöpfe" auf.
Inspektor Lestrade Watson beschreibt Inspektor Lestrade als hager, dünn, asketisch und frettchehaft. Holmes lobt, er und Gregson wären die beiden Einäugigen unter den Blinden bei Scotland Yard. Er ist der Inspektor, der am häufigsten in den Geschichten auftaucht.
M. J. Trow hat sogar eine ganze Krimireihe geschrieben, in der Lestrade der Held ist und mit viel Hartnäckigkeit und Chuzpe seine Fälle löst.
Er taucht in "Eine Studie in Scharlachrot", "Der Hund der Baskerville", "Das Rätsel von Boscombe Valley", "Der adlige Junggeselle",  "Das leere Haus", Der Baumeister aus Norwood", "Charles Augustus Milverton", "Die sechs Napoleons", "Die Pappschachtel", "Die Bruce-Partington-Pläne" und "Das Verschwinden der Lady Frances Carfax" auf.
Colonel Sebastian Moran

Colonel Sebastian Moran ist die rechte Hand von Prof. Moriarty, bis dieser an den Reichenbachfällen umkommt. Er ist 
Er taucht in "Das leere Haus" auf.
Prof. Moriaty

Holmes größter Gegenspieler ist Professor Moriarty, der ihm intellektuell in nichts nachsteht, seine Fähigkeiten aber - als genialer Verbrecher - zum Schaden der Menschheit einsetzt ("schwarzes Spiegelbild"). Dem Detektiv sind dadurch die Hände gebunden, da jeder Schritt seiner Pläne bereits vom Gegner vorausberechnet werden kann. Es kommt schließlich zu einem Kampf der Kontrahenten, bei dem sie - der ursprünglichen Version zufolge - gemeinsam in die (tatsächlich existierenden) Reichenbachfälle bei Meiringen in der Schweiz stürzen.
Er taucht in "Das letzte Problem" auf.
Mary Morstan, später Mary Watson

In "Das Zeichen der Vier" ist Mary Morstan die Klientin, die sich Hilfe suchend an Holmes und auch Watson wendet. Sie ist die Tochter von Captain Morstan, einem Offizier der Indischen Armee, der vor zehn Jahren spurlos in London verschwunden ist. Vier Jahre nach dessen merkwürdigen Verschwinden hat Miss Morstan, die zu dieser Zeit als Gesellschafterin arbeitete, ein anonymes Geschenk, eine sehr große, prächtige Perle, erhalten. Seither hat sie jedes Jahr eine weitere Perle bekommen, doch stets ohne Hinweis auf den Absender. Nun ist sie aufgefordert worden, sich am Abend desselben Tages mit dem unbekannten Spender zu treffen
Genauso schnell wie Watson sich in sie verliebt sie sich auch in John Watson. Bei den seltsamen und mysteriösen Vorgängen geschieht es automatisch, dass die beiden Schutz und Trost bei einander suchen. Als Watson schließlich von den Gefahren berichtet, die Holmes und er auf sich genommen haben, um an die Truhe mit dem Agra-Schatz zu gelangen, wird die gute Mary Morstan fast ohnmächtig, so sehr fürchtet sie noch im Nachhinein für Watson.  Bald heiratet er sie, zieht aus der Baker Street aus und übernimmt eine kleine Praxis.
Sie taucht persönlich nur in "Das Zeichen der Vier" und kurz in "Der Mann mit der entstellten Lippe" und "" auf.

N - S

Baker Street Spezialeinheit

Die Baker Street Spezialeinheit (im Original Baker Street Irregulars) ist eigentlich nur eine Bande von Jungens, die sich in der Stadt herumtreiben und vermutlich in der Nähe der Baker Street wohnen. Ihr "Anführer", der "Schmuddelleutnant" wie Holmes ihn nennt, ist Wiggins.
Holmes setzt die Jungs ein, um an Informationen zu kommen und wenn er in London etwas Bestimmtes sucht. Wie er Watson erklärt, sind sie nahezu unsichtbar, da niemand auf Kinder achtet. Sie gehören einfach zum Straßenbild und können so Informationen und andere wichtige Dinge aufschnappen, die ein Erwachsener niemals erfahren würde. Außerdem kommen sie überall hin und 
Sie tauchen in "Eine Studie in Scharlachrot" und "Das Zeichen der Vier" auf.
Wiggins taucht außerdem auch in "Der Hund der Baskerville" auf: Holmes nimmt ihn mit ins Dartmoor, damit er ihn mit Nahrung, Telegrammen, den umgeleiteten Briefen von Watson und frischen Hemdkragen versorgt.

T - Z

John Watson, M.D.

In "Eine Studie in Scharlachrot" beschreibt Dr. Watson sehr genau seinen Werdegang: Er dient vor der Bekanntschaft mit Sherlock Holmes als Mediziner bei der Britischen Armee in Afghanistan. 1878 erwirbt er den Grad eines Doktors an der Universität London und begibt sich zu einem Lehrgang nach Netley, der für Militärärzte vorgeschrieben war. Bevor Watson als Assistenzarzt jedoch zu seiner Truppe stoßen kann, bricht der Zweite Afghanistan-Krieg aus. In Afghanistan wird er einem anderen Regiment zugeteilt. Bei der Schlacht von Maiwand wird Watson von einer Kugel in die Schulter (In einer anderen Geschichte spricht er von seinem Bein...) getroffen und schwer verletzt, nur dem Mut seines Burschen ist es zu verdanken, dass er nicht gestorben ist. Im Lazarett erkrankt er zu allem Überfluss an Typhus. Nachdem es ihm besser geht, wird er nach England verschifft. Da er in England keine engen Freunde oder Verwandte hat, lässt er sich treiben und verschwendet seine Verwundetenrente, die rapide zu Ende geht. So sucht er dringend eine preiswerte Unterkunft. Zufällig trifft er in einer Bar einen ehemaligen Studienkollegen und erzählt ihm von seinen Schwierigkeiten. Stamford kann ihm helfen: Er kennt einen Mann, der soeben in der Baker Street 221b eine Wohnung gemietet hat und nun jemanden sucht, mit dem er sie und die Miete teilen kann - Mr. Sherlock Holmes.
Watson hat mit Holmes noch nicht lange zusammen gewohnt und mach sich mit dessen exzentrischen Eigenarten und seiner eigentümlichen Bildung bekannt, als er erfährt, sein Mitbewohner ein "beratender Detektiv" sei. Watson ist fasziniert von Holmes Methoden und zeichnet ab diesem Zeitpunkt möglichst viele Fälle in seinem Tagebuch auf.
Er bewunderte Holmes Fähigkeiten. Aber schon in "Das Zeichen der Vier" lernt Watson Mary Morstan kennen und lieben. Bald heiratet er sie, zieht aus der Baker Street aus und übernimmt eine kleine Praxis. Trotzdem zeigt er weiterhin großes Interesse für Holmes Fälle und lässt alles stehen und liegen, wenn Holmes nach ihm verlangt. Nach dem Tode seiner Frau zieht er wieder in der Baker Street 221b ein.

In der Geschichte Der Mann mit der entstellten Lippe redet Watsons Frau ihn mit “James” an. Sherlockians haben daher deduziert, dass das "H" in “John H. Watson” für “Hamish”, die gälische Form von James steht.
Er taucht in allen Geschichten bis auf "Die Löwenmähne" und "Der erbleichte Soldat", die von Holmes selbst erzählt werden, auf. In zwei weiteren Geschichten "Der Mazarin-Stein" und "Seine Abschiedsvorstellung" kommt er vor, auch wenn er nicht der Erzähler ist

THE FOUR:
JOHNATHAN SMALL 
MAHOMET SINGH 
ABDULLAH KAHN 
DOST AKBARCOLONEL 
McMURDO, servant to Bartholomew
LAL RAO, butler to Bartholomew and informant for Small.
MRS. BERNSTONE, housekeeper to Bartholomew
ATHELNEY JONES, of the Yard.OLD SHERMAN, owner of Toby.
TOBY, an ugly, long-haired, lop-eared dog with an amazing sense of smell.
MORDECAI SMITH, renter of boats. Owner of the Aurora.
TONGA, a native of the Andamans.
WIGGINS, leader of the “Baker Street Irregulars.”