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Lux Ex Ternebris - Juan Antonio Garcia

Juan Antonio Garcia

Mein Name ist Juan Antonio Garcia Zamora. Ich wurde geboren am Tage des heiligen Hilarius, dem 13. Januarius Anno Domini MCLVI, in Villarreal in Katalonien, im Königreich Aragon, als viertes Kind meines Vaters Antonio Rodriguez Garcia, Grande von Villarreal und Mitglied des Kronrates von Aragon, und seiner Frau María Lucia Zamora.
Ich wuchs auf in Villarreal, wo ich wie meine Brüder den Unterricht von Padre Fernando genoss.
Mein ältester Bruder, Antonio Rodriguez, bereitete sich darauf vor, meinen Vater zu beerben; mein zweitältester Bruder, Andres Antonio, wurde dagegen bereits in jungen Jahren vom Kloster des heiligen Jakobus aufgenommen, und schlug dort
die geistliche Laufbahn ein, sehr zur Freude von Vater und Bruder.
Meine nur wenig ältere Schwester, Esmeralda María, wurde bereits in jungen Jahren dem Sohn des Granden von Villarriva versprochen; die Hochzeit sollte zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden. Außerdem hatte ich eine jüngere Schwester, Lucia Juanita. Auch für sie mühte sich mein Vater, eine Heirat zu arrangieren.
Mir selbst hatte das Schicksal alle Wege offen gelassen. Da mein Bruder Andres die Abschichtung ins Kloster billigend in Kauf nahm, hätte ich der zweite Sohn in Waffen sein und Kreuzritter werden können; andererseits stand es mir auch offen, ebenfalls die geistliche Laufbahn anzustreben. Bevor ich jedoch XIV Sommer gesehen hatte, musste eine solche Entscheidung nicht fallen; ich wurde bis dahin genauso ausgebildet wie meine Brüder zuvor.
Trotz der Versuche unserer Mutter, alle ihre fünf Kinder – ein sechstes, José Antonio, wurde kurz nach Lucia Juanitas Geburt tot geboren – zu einer großen Familie um sich zu scharen, blieb ich ein
wenig ein Außenseiter. Besonders Antonio und Esmeralda blieben mir fremd. Dafür war ich der Lieblingsbruder meiner verspielten, warmherzigen Schwester Lucia Juanita, die ich Lucinda nannte; sie nannte mich Juanito.
Bevor die Weggabelung meines Lebens als Angehöriger der katalanischen Oberschicht erreicht war, wendete sich jedoch unverhofft mein Leben, und in einer stürmischen Nacht stand auf einmal dieser große, dunkle Mann in meiner Kammer, der mich mit sich fort nahm, ohne sich vorzustellen oder auch nur zu fragen, ob es denn genehm sei. Ich verschwand sehr plötzlich aus dem Leben meiner Familie. Wahrscheinlich war ich kein Verlust; weder war ich Erbe, noch hatte man bereits Pläne mit mir gemacht. Aber ich vermisste sie dennoch; vor allem aber meine Schwester Lucinda.
Es begann mein Leben als Schüler der Magie. An jenem Tag im Herbst Anno Domini MCLXVIII hatte mich der Magus Esteban Alonso, vom Hause Tytalus, den sie im Orden des Hermes nur „El Negro“ nannten, als seinen Schüler ausgewählt. Meine Gabe, einmal mit den Künsten der Magie umgehen zu können, wie mein Meister und viele andere aus dem Orden, war wenig offenbar, geradezu verborgen, weshalb ich spät aufgefallen war – wodurch, habe ich nie erfahren. Jedenfalls war ich unter den Lehrlingen, die ihre Ausbildung aufnahmen, einer der älteren.
El Negro brachte mich nach Doissetep, einem Magier-Bund tief in den Pyrenäen. Es war dies kein schöner Ort; beinahe nie hörte ich jemanden lachen, und die Kinder, die ich dort traf, waren nicht wie die Kinder, die ich in Erinnerung hatte. Ich war zwölf; Lucinda war jetzt neun. Ich vermisste sie sehr, war aber auch froh, dass sie nicht an einem so licht- und freudlosen Ort leben musste. Ich lernte rasch die zwei wichtigsten Regeln von Doissetep: Sei nie, wo du nicht sein
darfst, und vertraue niemandem.
Zu meinem Glück war El Negro die meiste Zeit des Jahres über unterwegs, und ich begleitete ihn stets. So lernte ich, was es mit der Magie auf sich hatte, und erspürte meine eigene Gabe; und zwar alles auf Reisen, die wir fast ausschließlich in Iberien unternahmen.
Wir durchreisten Aragon, Navarra, und manchmal Kastilien. Auf zwei Reisen waren wir auch in Frankreich. Dies war eigentlich die Region, zu der Doissetep laut der Einteilung des Ordens gehörte; doch wie ich ebenfalls bald bemerkte, nahm El Negro es nie so genau mit den Grenzen, seien es die, die der Codex des Ordens ihm vorschrieb, oder jene, die die Tribunale den Bünden steckten. El Negro stand in einem entsprechenden Ruf und war nicht gerade beliebt in anderen Bünden; doch er schaffte es immer wieder, seinen Willen durchzusetzen oder das ihm von seinem Bund auferlegte Ziel zu erfüllen.
El Negros Aufgabe schien darin zu bestehen, mit einem Tross gepanzerter Reiter Dörfer anzugreifen und sich oder den Bund zu bereichern. Manchmal suchten wir auch nach etwas ganz Bestimmtem; dann war es zwar nicht nötig, gleich jeden anzugreifen, der sich El Negro in den Weg stellte, aber zimperlich ging er dennoch nicht vor. Ich glaube, er brach beinahe jeden Satz des Schwures, den ein Magus von Ehren zu leisten hat, wenn er in den Orden aufgenommen werden will.
Mich überließ er bald mir selbst. Er teilte mich für Aufgaben ein, wie er seinen Kriegern Befehle erteilte, und bevor er mich nach einem Überfall auf ein Dorf wieder zu sich rief, konnte ich mit den
Kriegern den Triumph des Sieges kosten. Da ich keine sogleich offenbare Gabe habe, waren sie eher bereit, sich mit mir zu gesellen, und sie integrierten mich in ihre Triumph-Rituale, ob ich es wollte oder nicht. Es war eine Zeit, in der ich so ziemlich jedes der zehn Gebote brach, die mir Padre Fernando so oft eingebläut hatte. Meine anfängliche Weigerung wurde von den Kriegern mit Gewalt hinweggewischt; später, so muss ich gestehen, fand ich Gefallen daran, zerstörte Häuser zu plündern, besiegte Männer zu töten und ihre Töchter zu nehmen. Der Magie war ich kaum mächtig, doch dass ich tun konnte, was mir gefiel, war ein berauschendes Gefühl für einen
Heranwachsenden.
Als ich siebzehn Sommer gelebt und fünf Jahre bei El Negro verbracht hatte, ereigneten sich jene Dinge, die in meinem späteren Leben als Magus wieder Bedeutung erlangen sollten, darum schildere ich sie kurz.
Anno Domini MCLXXIII, in einem Winter, den wir in Doissetep verbrachten, erhielt El Negro Besuch von einem gänzlich als Harlequin verkleideten Sodalis. Als ich, von einem Botengang zurückkehrend, das Sanctum meines Meisters betrat, war er bereits dort. Er erhob sich und machte einen Diener vor mir zur Begrüßung, was mich sehr verwirrte. El Negro war ebenfalls unzufrieden, aber sicher auch, weil das Schachspiel, das beide spielten, nicht gut für ihn stand, wie ich bei einem kurzen Blick auf das Brett erkennen konnte. Und El Negro war ein guter Schachspieler.
Ich berichtete von meinem Botengang. Da ich sehr nervös war, herrschte mich mein Meister an, mich zu konzentrieren, und dann spürte ich, dass der Harlequin-Magus einen Mentem-Zauber auf mich wirkte. El Negro untersagte ihm dies, und er unterbrach den Zauber sogleich, doch ein mulmiges Gefühl blieb mir von jenem Tag zurück.
Ich wurde wieder ausgesandt, und als ich zurückkehrte, war der Gast verschwunden.
Erst Jahre später bekamen auch die Botengänge selbst scheinbar eine Bedeutung. Auf dem ersten hatte ich zufällig beobachten können, wie drei Magi, Molestiam Ferrens, Ex Miscellanea, und Magister Mondecar und Tertius von Flambeau, im Gespräch waren – im Streitgespräch. Die
Flambeau wollten offenbar die Unterstützung des alten Magus, und dieser verweigerte sie ihnen. Als er abzog, sandte ihm Magister Mondecar seinen Lehrling, ein junges Mädchen, hinterher –
schleichend. Als dies El Negro erfuhr, schickte er mich mit einem Schlauch besten Weines zu Molestiam Ferrens, ihm die Unterstützung des Hauses Tytalus und El Negros im Besonderen anzubieten. Molestiam Ferrens’ Lehrling öffnete mir, und der alte Magus nahm das Geschenk
an, seine Antwort war jedoch nichts, was mir besonders freundlich dünkte. – Nur wenig später ist der Magus dann verstorben.
Auch heute, da ich diese Zeilen schreibe, weiß ich nicht, was diese Ereignisse zu bedeuten haben. Magister Mondecars spionierender Lehrling ist heute meine Sodalis Flamma; Molestiam Ferrens’ Schüler dagegen gar mein Amicus, Fatum Visumst. In den Tod seines Meisters schien der Harlequin verwickelt gewesen zu sein; doch noch immer, trotz der neueren Entwicklungen, tappen wir in diesem Punkt im Dunkeln.
Zurück zu meiner Jugend. Die wilden Jahre setzten sich fort. Doch eines Tages schien El Negro unzufrieden mit mir zu werden. Meine Gabe schien ihm nicht bloß schwach wahrnehmbar; er bezweifelte sogar, dass ich das Talent hatte, ein vollwertiger Magus zu werden. Zwar sei ich
flink im Lernen, doch mit den magischen Künsten täte ich mich immer noch schwer, sagte er. Von da an fühlte ich mich sehr unter Druck.
Ohne dass er es erwähnen musste, war mir klar, dass mein Leben selbst bedroht war, sollte ich Doissetep nicht nützlich sein können. In jenen Tagen überdachte ich mein Leben, und ich entsann mich auch wieder der beruhigenden Worte Padre Fernandos. Ich wandte mich von der Raserei der Krieger ab und suchte in mir selbst nach den Antworten auf die vielen Fragen. Außerdem bemühte ich mich, der Gabe Herr zu werden. Doch das Tor war mir verschlossen. Einige Tricks
beherrschte ich; wahrhaft zaubern konnte ich noch immer nicht.
Ich verdanke El Negro, dass er nicht die Geduld verlor. Ohnehin war er seit jener Begegnung mit dem Harlequin-Magus schweigsamer geworden, verbissener auch, und wir waren noch öfter unterwegs als zuvor.
Eines Tages, in meinem dreiundzwanzigsten Sommer, Anno Domini MCLXXIX, waren wir auf der Rückreise von einer Mission und überquerten einen hohen, engen Pass in den Pyrenäen, eine wenig begangene Strecke. Hier erhob sich plötzlich ein mächtiges Ungetüm, ein klobiger Riese, ganz aus Fels, der unseren Trupp angriff. Die Panzerreiter waren rasch gefallen unter den wuchtigen Hieben; allein mein Meister hielt stand. Der unheimliche Angreifer hatte seinerseits
übernatürliche Gaben, und die Luft flimmerte ob der Magie, die sich bei dem sonderbaren Duell entlud. Mich selbst hob die Wucht, ich weiß nicht mehr, ob die der Magie oder jene des gewaltigen Erdstoßes, den der Hüne verursacht hatte, aus dem Sattel und schleuderte mich vom
Pferd quer über die Anhöhe, hinter der ich in einen Bergsee stürzte. Ich fand mich in dem kalten Wasser wieder, heftig zappelnd, da ich nicht richtig schwimmen gelernt hatte. Ich ging unter, schluckte Wasser, und mein Leben schien an einem seidenen Faden zu hängen. Dann sah ich sie. Sie saß auf einem Stein auf dem Grund des Sees, durch dessen klares Wasser ich jedes Detail erkennen konnte. Sie war schön und anmutig wie eine Königin, und ihre wohlklingende Stimme drang an mein Ohr, mich zu sich rufend. Die Versuchung, dem Ruf einfach zu folgen, war groß, doch das in meine Lungen pressende Wasser rief mir den bedrohlichen Zustand meiner Existenz schmerzhaft ins Gedächtnis.
Was dann genau geschah, weiß ich bis heute nicht genau, doch ich nahm all mein Wissen, all meine Kraft und mein Sehnen zusammen, und versuchte, mich vermittels der Magie aus dem Wasser zu befreien, da mein Körper mir dies nicht zu ermöglichen schien. Ich entsinne mich
nur vage; doch ich zauberte und zauberte und zauberte, während mir gleichzeitig die Ohren klangen vom Gesang der Unterseeischen, und meine Lungen schmerzten ob des Wasserdrucks. Irgendwann muss ich wohl das Bewusstsein verloren haben.
Als ich wieder zu mir kam, befand ich mich auf einem Pferd, schon viele Wegstunden vom Ort des Geschehens entfernt. El Negro hatte mich am Ufer des Sees auf den Steinen gefunden, der einzige Überlebende seiner Begleiter nach dem Kampf mit dem Bergdämon. Ich musste mich
also vermittels der Magie gerettet haben. El Negro war trotz seiner meist sehr unnahbaren Art sehr besorgt und gab mich in die Obhut des Sodalis Alexander DuQuill, der ein Meister in der Heilkunst war und meine angegriffene Gesundheit wieder herstellte. Doch trotz meines schlechten körperlichen Zustandes fühlte ich mich gut. Das Erlebnis im Bergsee hatte mich verändert.
Und tatsächlich war dies der Wendepunkt in meiner Ausbildung. Ich hatte endlich ein Tor zu meiner Gabe geöffnet. Die theoretischen Studien ließen zwar den Schluss zu, dass ich die Magie anders als andere Sodales verwende; ich ergreife nicht die Strömung des Augenblicks, sondern öffne den Stürmen der Magie ein Tor durch meinen Körper, so dass manches Mal die Wucht der Zauber die Kontrolle über mich zu erlangen und fort, gen Zwielicht, zu reißen droht, doch dank
meiner schnellen Auffassungsgabe holte ich in den letzten Jahren meiner Ausbildung all das rasch auf, was ich schon längst hätte gelernt haben müssen. Besonders leicht fiel mir das Studium der
Aquam-Magie; ich hatte wegen jener Erlebnisse auch ein besonderes Interesse daran. Mein Lehrmeister brachte mir außerdem viel Creo bei, die Kunst, die er am besten beherrschte.
El Negro war zuletzt so zufrieden mit mir, geradezu erleichtert, dass ich den Durchbruch doch noch geschafft hatte, dass er mir bei unserer letzten Reise vor meiner Abschlussprüfung, die ich zum Schluss des Jahres MCLXXXIV bestritt, gewährte, mir eines unserer Fundstücke
anzueignen. Das war sehr großzügig von ihm, denn es handelte sich um eine Creo-Vis Quelle, einen magischen Zerstäuber von einem maurischen Künstler.
So hatte ich zuletzt doch das Ende meiner Ausbildung glücklich erreicht. Ich muss aber noch einmal auf jene letzte Reise nach Doissetep zurückkommen, auf der ich das Abschiedsgeschenk von meinem Lehrmeister erhielt.
Schon seit einiger Zeit war mir aufgefallen, dass El Negro zusätzlich zu seinen üblichen Aufgaben eine besondere Herausforderung angenommen hatte. Manches Mal fielen wir in ein Dorf ein oder stöberten einzelnen Personen hinterher, die El Negro aus nicht offenbaren Motiven tötete. Und dann kamen wir auch manches Mal an Orte, an denen er nur nach Spuren zu suchen schien, die man ihm hinterlassen hatte.
Auf jener Reise nun erreichten wir ein Gut, das bereits niedergebrannt war. Ich entdeckte eine einzelne Karte aus einem Tarot-Spiel, die El Negro die Spur zu sein schien, nach der er
gesucht hatte. Ich getraute mich, zu fragen, und es wurde mir offenbart, dass er eine Art Spiel zu spielen schien, wie Schach, nur dass Iberien das Spielfeld wäre. Sein Gegner war der Harlequin-Magus.
Ich vermochte nicht recht zu sagen, ob es in diesem Spiel so etwas wie Gut und Böse gab. Der Harlequin hatte einen Schachzug unternommen, also gegen El Negro, aber ob der Schlag hier gegen gute oder böse Menschen gerichtet war, war unklar. Der Harlequin hatte in einem besonderen Raum einen sonderbar gerichteten Mann zurückgelassen; außerdem entdeckte ich ein Amulett und eine Statuette einer dämonisch ausschauenden Kreatur. Beide strahlten Magie aus,
doch El Negro hieß mich, sie zu vergraben, zusammen mit dem abgetrennten Kopf des Getöteten. Wer hier nun wessen Pläne durchkreuzt hatte, schien mir verwirrend unklar. Doch wusste ich, dass die zwei Kontrahenten beide Tytalus-Anhänger waren, also Herausforderungen aller Art liebten. Und zumindest mein Lehrmeister machte wenig Unterschiede hinsichtlich von Moral und Gerechtigkeit.
Auch ich wurde ein Tytalus. Nicht jeder Schüler muss das Haus seines Meisters annehmen, doch mir hatte die Philosophie dieses Hauses durchaus auch gefallen. Ich mochte die Verschlagenheit nicht, mit der manche unserer Hausbrüder zu Werke gingen, und es ist mir fremd, allein der Auseinandersetzung wegen eine solche vom Zaune zu brechen. Doch bin ich spätestens seit meinem Erlebnis in jenem Bergsee gewillt, meinen Weg zu gehen, und jedes Hindernis auf diesem als Herausforderung zu betrachten. Mein Optimismus lässt mich auch in schweren Stunden diese als lehrreich betrachten und das Ziel nicht aus den Augen verlieren.
Beim Eintritt in den Orden behielt ich meinen Geburtsnamen bei, und gemäß der Tradition habe ich lediglich den Familiennamen meiner Mutter abgelegt. Ich bin und bleibe Katalane und der Sohn Antonio Rodriguez Garcias, und auch wenn dieses Leben so weit weg von mir zu sein scheint, so hat es mich doch geprägt, und die Erinnerung daran hat mich durch die gottlose Zeit meiner Lehrlingszeit geführt. Darum werde ich immer zu meinen Wurzeln stehen, und darum habe ich darauf verzichtet, mir einen Ordensnamen im Lateinischen zu suchen, oder mich mit einer einfachen Herkunftsbezeichnung abzugeben. Ich bin, wer ich bin.

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