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Eine Galerie der Charaktere, wichtiger NSCs und der Manegerie der Helden

 

Aaminah erzählt vor dem Einschlafen zum Beruhigen der Nerven noch Geschichten und Märchen aus ihrer Heimat. Die hören wir immer so gerne; schließlich geht dort immer alles am Ende gut aus.
Die Sharisad beim Tanzen. Warum lieben bloß alle ihre Heiltänze so sehr, dass wir noch nie einen anderen ihrer magischen Tänze zu sehen gekriegt haben?

Tick tack, tick tack, alte Geheimnisse lauern und warten nur darauf wieder aus der Vergangenheit aufzutauchen...
Ein Paar, das so nie nebeneinander gestanden hat. - Auch wenn Aaminah es sich sicherlich sehr gewünscht hätte...

Hach, ist unsere Aaminah nicht schön? - So sieht eine glückliche und zufriedene Mama aus... ;-)
Das muss noch ganz am Anfang der Abenteurerkarriere sein. Inzwischen würde Aaminah doch niemals mehr in eine Höhle oder einen Keller hinabsteigen, sich und den anderen leuchten und nicht in möglichst dicker Rüstung zu stecken...

Und wieder ist Aaminah am Tanzen. Dies hier sieht aber nicht nach einem Heiltanz aus! Wollen wir etwa jemand bestimmten verführen?
Aaminah in stiller Andacht. Eigentlich ein schönes Bild, würde nicht in der letzten Zeit die Bitte immer lauten "Bitte, gib mir die Kraft dies zu überstehen!" oder "Bitte, lass ihnen nicht etwas zustoßen!".

Und so sollte es eigentlich sein: Aaminah, gepflegt und wohl behütet, irgendwo in einem schönen Harem bei einem reichen Mann. Hinter einem filigranen Gitter, so dass sie die Männer noch unterhalten kann, aber selbst unerreichbar bleibt.
Vielleicht ist ein Abenteurerleben dem doch vorzuziehen...
Die Sharisad mal wieder in Eile: Ständig gilt es die Welt zu retten.

Vor langer Zeit, in einem anderen Leben wie es heute scheint, hatte Aaminah Spaß am Baden im Teich. Heutzutage würde man doch die ganze Zeit denken, gleich kommt etwas von unten und zieht sie nach unten... Oder ist das bloß Paranoia?
Würden Sie glauben, dass dieser Mann der Edle von Musgraven ist? - Seien Sie beruhigt: Am Garether Hof war man zuerst auch skeptisch.

Der ehemalige Gladiator, der vor jedem Kampf noch immer ein paar Tropfen seines eigenen Blutes vergießt, kurz bevor er in Aktion geht.
Und dann kam der Weidener Winter und Bronzehund stellte fest, dass er ein splitterfasernacktes Bad im Schnee liebt. (Und wir - zusammen mit allen Mägden, Wirtinnen und Herbergsmüttern - stellten fest, dass wir das Zuschauen liebten!)

Mal ehrlich! Bei so einem Krieger ist man doch nicht verwundert, wenn der Göttliche Panther ein Zeichen schickt und diesen Mann für sich will, oder?
Der Druide Morgen - noch recht glücklich und naiv - bevor er das almadinene Auge bekam.

Ganz so haben wir uns Morgen nicht vorgestellt...
... eher schon so! - Nicht so sehr auf Sauberkeit und eine ordentliche Frisur bedacht. 

Oder auch ganz nachdenklich. Was haben seine Träume zu bedeuten? Und was ist mit seinem Meister? Und - vielleicht die drängenste Frage - was kann er gegen den Dämonenmeister tun?
Maelcon - der Mann mit einer Vorliebe für schreiend bunte Kleidung, die nicht unbedingt jeden Geschmack trifft...

Thula vom Hohenstein, Adepta minor und sehr geschätzte Magieanwenderin: Sie bannt die Beherrschungsmagie, die auf ihren Begleitern liegt, statt einfach einen anderen Beherrschungszauber draufzusetzen...
Die Adepta minor ist eine sehr eindruckvolle Frau, die sich zu kleiden versteht und aufzutreten weiß...

Dieses Siegel trägt die Adepta minor Thula vom Hohenstein in ihrer rechten Hand.
Inzwischen werden es die anderen Helden ja das eine oder andere Mal gesehen haben.
Morgens in Baliho im gemeinsamen Zimmer mit Aaminah. Beim Ankleiden wird gegiggelt und über die fremden Lande, aus der die jeweils andere kommt, geredet und ausgefragt.

So war Thenna, als alles anfing. Stets freundlich, gut gelaunt und bereit zu lachen. Ihr größtes Problem war ihre Neugier, die vielleicht ein kleines bisschen zu stark ausgebildet war. Auf der anderen Seite - immerhin hatte sie ja einen Leibwächter, was konnte also schon passieren?

Thenna ist nunmehr eine schweigende Hesindegeweihte und ihre Aufgabe als wandelndes Lexikon über Aventurien fällt ihr seit dem Schweigegelübde und der ausschließlichen Benutzung von Schiefertafel und Handgesten deutlich schwerer.
Und nachdem sie nun noch den Schlangenreif Eschinns von Quell um ihren Hals trägt, ist sie noch einmal deutlich ruhiger und ernster geworden...

Ob die Spange Pardonnas es wirklich wert war, dass man in einem Spalt zu den Niederhöllen gerutscht und fast umgebracht worden ist?
Auf der anderen Seite kann man sich im Winter in Weiden in warme Pelze hüllen und Bronzehund dabei zusehen, wie er - wie die Götter ihn schufen - im Schnee badet.

Ihro Gnaden Rondrasil Löwenbrand muss und darf erleben, wie Ayla von Schattengrund in der großen Halle von Rhodenstein zum neuen Schwert der Schwerter wird.
Abschied in Weiden. Unsere Helden brechen vom Rhodenstein zum Herzog auf, um ihren Bericht abzuliefern. Werden sich Aaminah und Löwenbrand wiedersehen?

Ja! Und noch ein Abschied in Weiden. Diesmal bricht Löwenbrand von Musgraven nach Perricum auf, um sich neue Befehle zu holen. Zwar gibt es eine Verabredung, aber können Aaminah und Löwenbrand sie einhalten?
Noch ein Gebet an die Herrin RONdra und dann auf in den Kampf!
So wird vermutlich die Zukunft im neuen Heldenzeitalter aussehen... 

Aaminahs ehemalige Meisterin Rakhshanda (= scheinend, brillant). Sie trägt ihren Namen zu Recht; sie ist eine der bekanntesten und beliebtesten Sharisads des Mhanadi-Deltas.
Und was heißt schon ehemalig, wenn der Kaufpreis noch nicht entrichtet ist?
Rakhshanda hatte schon eine ältere Schülerin, sozusagen eine ältere Schwester für Aaminah: Durrishahwar (= königliche Perle). Sie ist fünf Jahre älter und wunderschön, oder nicht?

Wenn Sie einer der reichsten Kaufherren der Stadt auf dem Weg zum Amt des Wesirs wären und sich diese Frau leisten könnten, würden Sie sie sich dann nicht auch kaufen? Sehen Sie, und so hat es auch Kaazim Ibn Abbas gemacht.
Gul-i Rana (= liebliche Rose) ist die neuste Schülerin von Meisterin Rakhshanda. Und sie wird für Aaminah eine süße und liebe kleine Schwester.

Selbst wenn dieses Mädchen gerade den Flakon mit Rahjas Hauch zerbrochen hat, man kann ihr doch einfach nicht böse sein, oder?
So wird Gul-i-rana wahrscheinlich heute aussehen. Eine hinreißende, junge Sharisad, die in der tulamidischen Männerwelt mit ihrem Charme alles bekommt, was sie sich wünscht.

Aaminah und ihre Freundin Mahirimah (= Sonne-Mond, d.h. sehr schön) haben sich auf einem prachtvollen Fest des Sultans kennengelernt, wo sie und ihre Meisterinnen und noch ein Dutzend Sharisads mehr aufgetreten sind. Noch heute wird von diesem Fest geredet!
Mahirimah im Hof der Villa ihrer Meisterin Mahsati (= Mondfrau), einer Freundin von Rakhshanda, in Rashdul. Hier unter der Herrschaft der Shanja blühen die schönen Künste. Und Mahirimah ist schön...

Mahirimah ist genauso alt wie Aaminah und teilt dieselben Sorgen und Nöte, Freuden und Träume.
Und so hat sie Aaminah auch sofort bei deren Flucht geholfen. Ob das aber so schlau war?
Argento, das rechnende Wunderpferd, das angeblich alles kann. (Wenn er nicht mal wieder mit Maelcon schmollt.)

Langohr, das treue und sehr genügsame Maultier von Thenna.. Maelcon - und nur Maelcon - konnte sie dazu bringen, mal etwas heißblütiger zu sein und über den Canyon zu springen.

Morgens Fuchs als kleiner Welpe. - So fing in Baliho für ihn alles an.

Ein unglücklicher Fuchs auf Diät: "Kein Pamps für dich! - Nie wieder!"
Ein unglücklicher Fuchs im Weidener Schnee. "Darf ich bitte mit in den Schlitten?"

Pünktchen, das Arbeitspferd auf dem Gut. Das erste Pferd, das sich die Helden leisten konnten. Und auf diesem Bild viel zu hübsch und niedlich.

Obsidian, der Tralloper Riese von Bronzehund. - Wahrscheinlich die einzige Rasse, die in der Lage ist die Masse des Kriegers und seiner Ausrüstung zu tragen.

(Schnee)Flocke, nicht ganz der Shadif von dem Aaminah geträumt hat, aber es ist ein Anfang! Und es wird ja noch andere Pferde geben...
Pferd - Morgen kann sich einfach nicht durchringen seinen Tieren richtige Namen zu geben.