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Sprichwörter und andere geflügelte Worte

Reise:
  • Auch eine Reise von tausend Meilen beginnt mit einem einzigen Schritt.
  • Die längste Reise beginnt mit einem einzigen Schritt.
  • Es gibt keine Reise, die nicht mit einem einzigen Schritt beginnt.
  • Nur der Wahnsinnige oder der Verzweifelte reist im Winter.
  • Eine Reise ohne Anfang hat kein Ende.
  • Wenn du in Temora bist, iss Fisch.

Planung/Zukunft:

  • Man sollte warten, dem Falken seine Flügel zu stutzen, bis er seine Schwingen hat.
  • Den Falken werde ich fliegen lassen, wenn seine Schwingen gewachsen sind.
  • Diesen Falken werden wir fliegen lassen, wenn seine Flügel ausgewachsen sind.
  • Dieses Fohlen werden wir reiten, wenn es groß genug ist, um einen Sattel zu tragen.
  • Diese Brücke werden wir überqueren, wenn wir sie erreicht haben.
  • Die Welt geht ihren Gang und nicht so, wie du oder ich es gerne hätten.
  • Nichts ist sicher, außer dem Tod und dem Schnee des nächsten Winters.
  • Nur zwei Dinge auf dieser Welt sind sicher: Geburt und der Schnee des nächsten Winters, und beide kommen, wann sie wollen und nicht wann es uns passt.
  • Keine Wahl bleibt ganz ohne Reue.
  • Man kann keine Falken aus dem Nest nehmen, ohne Klippen zu erklettern.
  • Alle Schmiede in Zandrus Höllen können geschlüpftes Küken nicht wieder in die Schale zurückschicken.
  • Alle Schmiede in Zandrus Schmiedewerkstätten können ein zerbrochenes Ei nicht wieder flicken.
  • Nicht jeder gekochte Brei wird gegessen und nicht alle tapferen Worte werden zu Taten.
  • Voraussicht könnte weise Männer aus Durramans Eseln machen.
  • Die Götter segnen die, welche schwer arbeiten, bevor sie um Hilfe bitten.
  • Notwendigkeit kann einen Dieb sogar aus einem Hastur machen.
Eidbrechen:
  • Bricht einer den Eid, ist der andere nicht mehr daran gebunden.
  • Jemand, der seinen ersten Eid bricht, bricht auch seinen zweiten.
Schlechte Nachrichten/Nachrede:
  • Gute Nachrichten schleppen sich mühsam voran, aber schlechte Nachrichten haben Flügel.
  • Schlechte Nachrichten kommen, wann sie wollen, aber es ist nicht schicklich ihnen entgegenzutreten.
  • Wenn man zu sehr auf das Bellen von Hunden hört, wird man taub, ohne etwas zu lernen.
  • Hütet Euch vor unachtsamen Feueranzünden im Wald, hütet Euch vor unachtsamen Gerede auch unter den Weisen.
  • Es gibt nichts Schlimmeres als den Verstand einer tugendhaften Frau.
  • Das Geschlecht eines Cralmac interessiert niemanden als einen anderen Cralmac.
  • Nur die Wahrheit verletzt.
Dummheit/Lernen:
  • Es ist sinnlos, sich über den Schnee vom letzten Winter aufzuregen.
  • Wer sich ein Werkzeug wählt, das für eine bestimmte Arbeit nicht geeignet ist, sollte sich nicht beschweren, wenn es die Hand schneidet, die es hält.
  • Versuche nicht, in den Trockenstädten Fisch zu kaufen.
  • Vertraue deinen Knochen nicht dem Hund eines Fremden an.
  • Es ist ein schlechtes Unterfangen, einen Drachen anzuketten, nur um Fleisch zu braten.
  • Das Tier, das von der Falle in den Kochtopf wandert.
  • Der Mann, der mit dem Geschrei des Esels oder dem Bellen des Hundes argumentiert, wird vor dem Hohen Gericht keinen Prozess gewinnen.
  • Der Regen kann das Schlammkanichen nur ertränken, wenn es nicht Verstand genug hat, den Mund geschlossen zu halten.
  • Du kannst einen Esel hundert Jahre lang unterrichten, er wird dabei nur lernen, lauter zu schreien.
  • Ein Gatte von vierzig wird vielleicht nicht Vater werden, ein Gatte von fünfzig aber bestimmt.
  • Wenn du einem bellenden Hund zuhörst, hast du keinen Mut mehr, um Weisheit zu erlernen.
  • Wenn Dummheit ein Verbrechen wäre, würde die Hälfte der menschlichen Rasse an den Kreuzwegen gehängt werden.
  • Ein Welpe, den man nicht erzieht, sobald er die Augen öffnet, macht als alter Hund immer noch den Boden nass.
Menschen:
  • Bring drei Darkovaner zusammen und sie veranstalten einen Tanz.
  • Niemand ist so jung, dass er nicht lehren und niemand so alt, dass er nicht lernen kann.
  • Nur ein Rennpferd oder einen Comyn-Lord kann man nach seinem Stammbaum beurteilen.
  • Nur Menschen lachen, nur Menschen tanzen, nur Menschen weinen.
  • Wer sein Bestes gibt, steht an Höflichkeit einem König gleich, sei sein Bestes auch nur die Hälfte eines Strohhaufens.
  • Bloß ist der Rücken dessen, der keinen Bredin hat.
  • Aus ihrem Loch heraus kann sich die Maus die Katze ruhig ansehen, doch klugerweise quietscht sie dabei nicht.
  • So glücklich wie ein Emmasca bei der Trauung.

Macht:

  • Jeder, der um der Macht willen intrigiert, verdient es, sie zu bekommen.
  • Wenn Bredin sich entzweien, kommen Feinde und erweitern den Riss.
  • Der Wille Hasturs ist der Wille Hasturs und nicht Gesetz im Lande.
  • Es ist nicht jeder Comyn, der rotes Haar hat.
  • Reich wie der Herr von Carthon.
  • Wenn du schon Pferde stiehlst, nimm solche von guter Rasse.
Zukunft/Vergänglichkeit:
  • Was unter vier Monden geschieht, braucht weder erinnert noch bereut zu werden.
  • Wenn auf den vereisten Wänden Nevarsins gleichzeitig Orangen und Äpfel wachsen.
  • Bursche, du wirst ein Mann sein, bevor deine Mutter einer ist.
  • Wenn die Ewigkeit kommt, wird alles verstanden und vergeben sein. (Sprichwort der Bergbewohner)
  • Wenn Unglück Käse wäre, hätten die Meierinnen keine Arbeit mehr.