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Hercule Poirot

Agatha Christie wurde als Agatha Mary Clarissa Miller am 15. September 1890 im englischen Seebad Torquay (Grafschaft Devon) geboren. Sie war das jüngste Kind von dem Amerikaner Frederick Alvah Miller und seiner britischen Frau Clarissa, geborene Boehmer, und hatte einen Bruder, Monty, und eine Schwester namens Madge. Die Familie war sehr wohlhabend und lebte in der viktorianischen Villa Ashfield, die Agatha Christie sehr liebte. Ihr Vater starb, als Agatha elf Jahre alt war. Sie wurde von ihrer Mutter unterrichtet, die früh ihr schriftstellerisches Talent erkannte. Mit 11 Jahren veröffentlichte sie ein erstes Gedicht in einem Lokalblatt.
1914 heiratete sie den feschen Luftwaffen-Colonel Archibald Christie. Während des Ersten Weltkriegs arbeitete Christie zunächst als Krankenschwester im örtlichen Krankenhaus, später in einer Apotheke. Die Christies hatten eine Tochter, Rosalind, die am 5. August 1919 geboren wurde.
Inspiriert von diesen Erfahrungen erschien 1920 ihr erster Krimi: „Das fehlende Glied in der Kette“ mit dem belgischen Detektiv Hercule Poirot. 1922 tauchte mit dem Roman „Die Abenteurer G.m.b.H.“ neue Figuren auf: das Paar Tommy und Tuppence Beresford. Mit ihrer schriftstellerischen Tätigkeit hatte Agatha Christie schnell Erfolg, privat jedoch verliefen die zwanziger Jahre eher unglücklich: Ihr Mann ließ sie berufsbedingt häufiger allein, 1926 starb ihre Mutter - ein Ereignis, das sie sehr mitnahm, zusätzlich musste das Haus ihrer Kindheit Ashfield geräumt werden.
Nachdem ihr Mann ihr eine Affäre mit seiner Golfpartnerin gestand, brach Christie vollkommen zusammen, verließ das Haus und wurde nach einer spektakulären Suchaktion zehn Tage später in einem Hotel in Harrogate aufgefunden - mit einem fast kompletten Gedächtnisschwund bezüglich dieser zehn Tage. Die Geschichte um das Verschwinden von Agatha Christie wurde 1979 von Regisseur Michael Apted filmisch umgesetzt in „Das Geheimnis der Agatha Christie“. 1928 wurde die Ehe geschieden.
Um sich von den Strapazen zu erholen, entschied sich Christie relativ spontan im Herbst 1928 zu einer ausgedehnten Reise in den Nahen Osten und reiste mit dem Orient-Express nach Bagdad. In Ur lernte sie den Archäologe Leonard Woolley und seine Frau Katharine kennen und freundete sich mit ihnen an.
Im Frühjahr 1930 besuchte sie die Woolleys erneut in Ur und lernte sie den 14 Jahre jüngeren Archäologen Max Mallowan kennen, der als Grabungsassistent bei Woolley arbeitete. Mallowan und Christie verliebten sich. Zögerlich nahm Chrisite schließlich einen Heiratsantrag des jüngeren Max an; am 11. September 1930 heirateten die beiden in Edinburgh.
1930 tauchte mit dem Roman „Mord im Pfarrhaus“ eine neue Detektiv-Figur auf: die altjüngferliche Miss Marple.
Insgesamt schrieb Agatha Christie mehr als 70 Kriminalromane, aber auch Kurzgeschichten und Bühnenstücke mit einer Gesamtauflage von weit über 550 Millionen. Sie ist damit als erfolgreichste Kriminalschriftstellerin der Welt. Unter dem Pseudonym Mary Westmacott schrieb sie außerdem mehrere nicht kriminalistische Romane. Eines ihrer Bühnenstücke, „Die Mausefalle“, ist das am häufigsten aufgeführte Theaterstück weltweit. 1971 erhielt Agatha Christie die höchste britische Auszeichnung, den Titel „Dame Commander of the British Empire“.
Am 12. Januar 1976 starb Agatha Christie in Winterbrook House in Wallingford an einem Schlaganfall.

Für die berühmte Hauptfigur Hercule Poirot dienten Agatha Christie einige belgische Flüchtlinge im Ersten Weltkrieg als Vorlage. Er hat keine eigene Familie, sondern lebt für seinen Beruf. Und auch, wenn er zwischenzeitlich versucht sich zur Ruhe zu setzen, kommt er doch immer wieder zu den Morden zurück. Und das obwohl er schon im ersten Roman ein pensionierter Polizeioffizier ist. Er ist immer sehr geleckt und adrett gekleidet; sein ganzer Stolz ist sein wundervoller Schnurrbart. Captain Hastings ist sein treuer Begleiter und Biograf.

Die Serie um Hercule Poirot ist beendet, da Agatha Christie ja leider verstorben ist.

1 Das fehlende Glied in der Kette (auch: Das geheimnisvolle Verbrechen in Styles) Die Originalausgabe erschien 1920 unter dem Titel "The Mysterious Affair at Styles".

Hauptmann Hastings wird von seinem Jugendfreund John Cavendish auf den Landsitz Styles eingeladen, wo dessen Familie und einige weitere Personen leben. Als die Besitzerin des Anwesens, Johns Mutter Emily Inglethorp, eines Nachts an den Folgen einer Strychninvergiftung stirbt, übernimmt Hercule Poirot die Aufklärung des Falls.

2 Mord auf dem Golfplatz Die Originalausgabe erschien 1923 unter dem Titel "The Murder on the Links".

Der Meisterdetektiv wird nach Frankreich gerufen. Der Multimillionär Renauld wünscht dringend seine Hilfe. Renauld aber kann ihm nichts mehr mitteilen, denn noch vor der Ankunft Poirots findet man ihn - mit dem Gesicht nach unten - in einem offenen Grab.

3 Poirot rechnet ab (auch: Hercule Poirot rechnet ab) Die Originalausgabe erschien 1924 unter dem Titel "Poirot investigates".

Meisterdetektiv Hercule Poirot zeigt sich wieder einmal von seiner besten Seite: er beweist in elf Geschichten seinen detektivischen Spürsinn. In den „Augen der Gottheit" klärt er einen Diebstahl der Diamanten von Lady Yardlys auf. In „Die Tragödie von Marsdon Manor" entlarvt er zusammen mit Captain Arthur Hasting eine Taschenspielertrick. Bei der „Die mysteriöse Wohnung" tastet Hercule eine Katze ab und wird fündig. Poirot findet beim „Das Mysterium von Hunter's Lodge" die Wanderung eines Revolver heraus. Beim „Der raffinierten Aktendiebstahl" klärt er einen raffinierten Aktendiebstahl auf. Beim „Das Abenteuer des ägyptischen Grabes" vertuscht er eine Affäre. Hercule kann eine Halsband im „Der Juwelenraub im Grandhotel" wiederbeschaffen. Poirot spricht im „Der entführte Premierminister" mit dem entführten Premierminister Englands. Beim „Das Verschwinden des Mister Davenheims" spürt Hercule einen falschen Bart und eine Perücke auf. In „Das Abenteuer des italienischen Edelmanns" hebt er ein weggeworfenes Essen auf und bei dem „Das fehlenden Testament" findet er Gläschen unsichtbare Tinte.

4 Alibi (auch: Der Mord an Roger Ackroyd) Die Originalausgabe erschien 1926 unter dem Titel "The Murder of Roger Ackroyd".

In dem verschlafenen King's Abbot begeht die begüterte Witwe Mrs. Ferrars, über die man munkelt, sie habe ihren Mann vergiftet, Selbstmord, und einen Tag später wird der noch reichere Roger Ackroyd erstochen, dem man zarte Bande zu der Dame nachgesagt hat.
Tatverdächtige gibt es jede Menge in Ackroyds Umfeld, jeder hat ein Motiv, jeder hat etwas zu verbergen: sein Adoptivsohn Captain Ralph Paton, seine verhuschte Schwägerin Mrs. Ackroyd, seine attraktive Nichte Flora, die Haushälterin Mrs. Russel, der Hausgast Major Hector Blunt, der Fremde, der nach dem Haus gefragt hat und das Stubenmädchen Ursula Boune.
Also wird Monsieur Poirot hinzugezogen, der inkognito in King's Abbot lebt und Markkürbisse züchtet. Poirot muss diesmal ohne seinen treuen Hastings ermitteln; doch der Landarzt Dr. Sheppard übernimmt dessen Platz.

5 Die großen Vier Die Originalausgabe erschien 1927 unter dem Titel "The Big Four".

Ein Sterbender gelangt in Hercule Poirots Wohnung und erzählt ihm und Colonel Hastings von den "Großen Vier": Vier außergewöhnliche Menschen haben sich zusammengeschlossen, um die Weltherrschaft an sich zu reißen. Im Laufe des Buches ermitteln Hastings und Poirot in verschiedene Richtungen und gelangen in den mörderischen Sog der Großen Vier. Mehrere seltsame Todesfälle werden untersucht und aufgeklärt (jeweils eine Kurzgeschichte in den Roman eingearbeitet) und schließlich gelingt es den Ermittlern, die Großen Vier in einem furiosen Finale dingfest zu machen.

6 Der blaue Express Die Originalausgabe erschien 1928 unter dem Titel "The Mystery of the Blue Train".

Rufus von Aldin hat Charakter und Millionen. Er begibt sich in zwielichtige Gesellschaft um so in den Besitz eines wertvollen Edelstein Arrangements zu kommen. Dies ist für seine einzige Tochter Ruth bestimmt, die er abgöttisch liebt, die aber ihrerseits die Bekanntschaft mit einem recht bekannten Heiratsschwindler gemacht hat. Doch Ruth ist bereits verheiratet. Auf dem Weg nach Südfrankreich wird nicht nur ihr der Hals umgedreht, sondern auch noch die Edelsteine von eben jenem gestohlen. Poirot muss herausfinden, wer war's? 

7 Das Haus an der Düne Die Originalausgabe erschien 1932 unter dem Titel "Peril at End House".

Hercule Poirot und sein guter Freund Captain Hastings halten sich gerade im südenglischen Küstenort St. Loo auf, als sie zufällig die Bekanntschaft mit der jungen Nick Buckley machen, der in letzter Zeit merkwürdige Dinge zustoßen. Der Meisterdetektiv sorgt sich um sie, zumal in seiner Gegenwart auf die junge Frau geschossen wird und somit die anderen Anschläge auch als Angriffe auf Nicks Leben zu deuten sind. Poirot bittet sie, sich eine vertrauensvolle Bekannte ins Haus zu holen, die ein wachsames Auge auf sie wirft. Tags darauf trifft auch schon ihre Cousine Maggie in End House ein und wird kurze Zeit später erschossen im Garten aufgefunden. Hat der Täter aus Versehen Maggie getötet und was für ein Motiv gibt es überhaupt Nick zu töten? Poirot macht sich große Vorwürfe und setzt alles dran Nick Buckleys Leben zu beschützen und den heiklen Fall schnellstmöglich aufzuklären...

8 Dreizehn bei Tisch Die Originalausgabe erschien 1933 unter dem Titel "Lord Edgware dies / Thirteen at Dinner".

Der Mord an George Alfred St. Vincent Marsh, vierter Lord Edgware stellt Hercule Poirot vor ein Rätsel, denn der Meisterdetektiv glaubt nicht, dass die Hauptverdächtige, die Schauspielerin Jane Wilkonson, ihren Mann tatsächlich umgebracht hat, obwohl diese ihn mehr als einmal  in Gegenwart Hercule Poirots zur Hölle gewünscht hat. Denn welches Motiv soll Lady Jane gehabt haben, wo Lord Edgware doch kurz vor seinem Tod in die verlangte Scheidung eingewilligt hat?
Andere haben eher ein Motiv und die Gelegenheit gehabt, wie der Neffe des Ermordeten Captain Ronald Marsh, seine Tochter Geraldine, die Schauspielerin Carlotta Adams oder der Schauspieler Bryan Martin. Doch erst ein Zufall hilft Poirot diesmal, den Fall zu lösen. 

9 Mord im Orientexpress (auch: Die Frau im Kimono / Der rote Kimono) Die Originalausgabe erschien 1934 unter dem Titel "Murder on the Orient Express / Murder in the Calais Coach".

"Mord im Orientexpress" zählt sicher zu den bekanntesten Kriminalfällen des Hercule Poirot.
Eigentlich wollte Poirot nur seine Reise im berühmten Luxuszug genießen, doch als er von Monsieur Bouc, dem Direktor der Schlafwagengesellschaft, gebeten wird, die Ermittlungen in einem ominösen Mordfall zu übernehmen, kann er natürlich nicht ablehnen.
Ratchett, ein reicher Amerikaner um die sechzig, wurde durch 12 Messerstiche getötet in seinem Abteil aufgefunden. Unterstützt von Dr. Constantine und von Monsieur Bouc befragt er die anderen zwölf Reisenden des Schlafwages. Er tut dies mit Logik und Psychologie. Nachdem er die wahre Identität des Ermordeten relativ schnell aufgedeckt hat, führen ihn seine Befragungen unaufhaltsam in eine gemeinsame Vergangenheit aller Reisenden zurück.

10 Nikotin Die Originalausgabe erschien 1934 unter dem Titel "Murder in Three Acts / Three Act Tragedy".

Im "Krähennest" veranstaltet Sir Charles eine Party, mit 13  illustren Gästen, unter diesen auch Hercule Poirot. Eine Unglückszahl - vor allem für den gutmütigen Pater Babbington. Kaum hat er von seinem Aperitif genickt, sinkt er tot vom Stuhl. Bei der chemischen Analyse des Martinis finden sich keine Spuren von Gift - genau wie Poirot vermutet hat. Noch vertrackter aber ist, dass es auch nicht den geringsten Hinweis auf ein Motiv gibt.
Als wenig später der reiche Arzt Sir Bartholomew Strange das Zeitliche segnet, der ebenfalls ein Gast war, scheint der Fall klar: Ein wahnsinniger Giftmörder geht um! Zusammen mit Poirot ermitteln Sir Charles Cartwright, ein Schauspieler im Ruhestand, Miss Egg, seine Verehrerin, und ein befreundeter Mäzen.

11 Tod in den Wolken Die Originalausgabe erschien 1935 unter dem Titel "Death in the Clouds / Death in the Air".

Hercule Poirot fliegt für sein Leben ungern. Erst recht nicht mit einer Leiche an Bord. Es bedarf schon seiner kleinen grauen Zellen, um dahinter zu kommen, wie Marie Morisot, eine erfolgreiche Geldverleiherin mit Kunden aus "gehobenen Kreisen", hoch über den Wolken zu Tode kam. An Bord befinden sich in der ersten Klasse neben Hercule Poirot zehn weitere Fluggäste, zwei Stewards, eine Wespe, ein schwarz-gelb umwickelter Giftpfeil in der Nähe der Leiche und ein Blasrohr.
Zusammen mit Monsieur Fournier von der französischen Sûrité und Inspektor Japp von Scotland Yard macht sich Hercule Poirot an die Lösung des Falles und enthüllt bei der Suche nach dem Täter die Geheimnisse der Teilnehmer des Fluges, um so mögliche Tatmotive herauszufinden.

12 Die Morde des Herrn ABC (auch: Der ABC-Fahrplan) Die Originalausgabe erschien 1936 unter dem Titel "The ABC Murders".

Die Lösung des ABC-Falles ist die kniffligste Aufgabe, die Hercule Poirot in seiner langen, erfolgreichen Laufbahn je lösen musste. Ein scheinbar irrer Mörder tötet in alphabetischer Reihenfolge - zunächst eine Person A. aus A., dann ein Fräulein B. aus B., weiterhin C. aus C. usw. Kurz vor jedem Verbrechen wird ein Brief mit einer herausfordernden Warnung an Hercule Poirot geschickt - unterzeichnet mit „ABC". Es beginnt ein Wettlauf gegen die Uhr... Poirot ist jedoch zunächst ratlos, kann keinerlei Zusammenhänge erkennen und ermittelt in alle Richtungen. Dann scheint jedoch der Zufall zu helfen...

13 Mit offenen Karten (auch: Karten auf den Tisch) Die Originalausgabe erschien 1936 unter dem Titel "Cards on the Table".

Mr. Shaitana ist ein unheimlicher Mensch, der sich gerne mephistophelisch gibt und er hat eine einzigartige Sammelleidenschaft: Mörder, die nie gefasst wurden.
"Ein amüsantes Hobby", sagt er zu Hercule Poirot und lädt ihn zu einer Abendgesellschaft ein, um ihm seine Sammlung vorzustellen. Doch sein Hobby ist tödlich. Während des Bridgespiels wird er ermordet und so ist der brillante Spürsinn des belgischen Meisterdetektivs wieder gefragt...

14 Mord in Mesopotamien (auch: Eine Frau in Gefahr) Die Originalausgabe erschien 1936 unter dem Titel "Murder in Mesopotamia".

Eigentlich befindet sich Hercule Poirot nur auf der Durchreise in Bagdad, als er sich bereit erklärt, den Mord an der Frau des Archäologen Dr. Leitner aufzuklären. Doch der Meisterdetektiv ist verwirrt: Poirot hat zwar viele Theorien, aber keine Beweise – bis er beinahe über ein Motiv stolpert ...

15 Der Tod auf dem Nil Die Originalausgabe erschien 1937 unter dem Titel "Death on the Nile".

Die junge, reiche Erbin Linnet Ridgeway, die sich mit ihrem frisch gebackenen Gatten, dem attraktiven Anwalt Simon Doyle in den Flitterwochen auf einer Nil-Kreuzfahrt befindet, wird mitten in der Nacht kaltblütig ermordet. Sie hatte ihn ihrer ehemaligen Vertrauten ausgespannt, die wild entschlossen war, das frisch gebackene Paar bei seiner Hochzeitsreise zu stören. Sie folgte ihnen auf Schritt und Tritt. Und bei einer nächtlichen Szene mit ihrem Ex-Liebhaber zog sie eine Pistole und schoßot ihm ins Bein. Während noch alle mit diesem Ereignis beschäftigt sind, liegt die reiche Erbin schon tot in ihrem Bett. Nun ist es Zeit für Hercule Poirot seine "grauen Zellen" anzustrengen. Dabei steht ihm der Anwalt Colonel Race zur Seite. Die beiden stechen in ein Wespennest. Denn alle Passagiere haben ein handfestes Motiv für den Mord, und keiner will es gewesen sein... Weder die versnobte Juwelenliebhaberin, ihre bornierte Gouvernante, der Psychologe Dr. Bessner oder die Schriftstellerin Salome Otterbourne.

16 Der ballspielende Hund Die Originalausgabe erschien 1937 unter dem Titel "Dumb Witness / Poirot Loses a Client".

Emily Arundell weiß ganz genau, warum sie die "lieben" Verwandten besuchen. Nicht etwa aus Liebe, Freundschaft oder Besorgnis - der Grund ist ganz einfach: Geld. Deshalb wird die alte Dame auch misstrauisch als sie einen nächtlichen Unfall hat. Um diese Sache diskret zu regeln, schreibt sie einen Brief an Hercule Poirot. Als dieser sich in das verschlafene Landstädtchen Basing aufmacht, ist die alte Dame bereits verstorben. Und ihr letzter Wille birgt eine folgenschwere Überraschung...

17 Hercule Poirot schläft nie Die Originalausgabe erschien 1937 unter dem Titel "Murder in the Mews and three other Poirot Cases".

"Hercule Poirot schläft nie" ist ein Kurzgeschichtenband mit vier Fällen.

18 Rendezvous mit einer Leiche (auch: Der Tod wartet) Die Originalausgabe erschien 1938 unter dem Titel "Appointment with Death".

Die sadistische Emily Boynton tyrannisiert ihre Familie. Auch auf einer Reise durch den Orient herrscht sie mir strengem Regiment über ihre Stiefkinder und ihre Tochter. Als sie tot aufgefunden wird, glaubt man zunächst an Herzversagen. Doch Meisterdetektiv Hercule Poirot ist da ganz anderer Meinung: Mord ist seine Diagnose. Als Täter scheinen nur ihre Stiefkinder in Frage zu kommen, die auf der Reise die Freiheit kennen gelernt haben und sie nicht mehr aufgeben wollen. Poirots kleine graue Zellen arbeiten auf Hochtouren, denn ihm bleiben nur 24 Stunden, den Mörder zu finden....

19 Hercule Poirots Weihnachten Die Originalausgabe erschien 1938 unter dem Titel "Hercule Poirot's Christmas / Murder for Christmas / A Holiday for Murder".

Eine Leiche zum Heiligen Abend, das ist nicht die feine englische Art... Simeon Lee ist ein alter wohlhabender Mann, dem es Freude bereitet, seine Familie zu und ein Ekel, das die ganze Familie tyrannisierte und untereinander auszuspielen. Aus genau diesem Grund versammelt der eigenartige Kauz all seine Kinder und deren Ehepartner zu Weihnachten um sich. Sogar seine ihm bisher unbekannte spanische Enkelin lädt er zu sich nach Gorston Hall ein. Eines Abends bestellt er die gesamte Sippe auf sein Zimmer, um sie hören zu lassen, dass er sie allesamt für Versager halte und sein Testament ändern werde. Wenige Stunden später wird er ermordet in seinem Zimmer aufgefunden. Ein Motiv, ihn umzubringen, hätte also jeder aus dem Clan gehabt. Der Mord gibt der Polizei einige Rätsel auf, weshalb Poirots zufällige Anwesenheit in der Ortschaft für sie wie gerufen kommt.

20 Das Geheimnis der Schnallenschuhe Die Originalausgabe erschien 1940 unter dem Titel "One, two, Buckle my Shoe / The Patriotic Murders".

Auch ein Meisterdetektiv geht nicht gern zum Zahnarzt. Und die Rätsel in der Praxis von Hercule Poirots Zahnarzt häufen sich: Ein Patient stirbt, ein anderer verschwindet, auf einen dritten wird ein Attentat verübt. Gar nicht gern hört Poirot wenig später, dass sein Zahnarzt Dr. Morley angeblich Selbstmord begangen hat. Wie gut nur, dass Poirot vor der Tür des Zahnarztes die Dame mit den merkwürdigen Schnallenschuhen aufgefallen ist. So bereitet ihm die Lösung des geheimnisvollen Geschehens schließlich doch keine Zahnschmerzen.

21 Morphium Die Originalausgabe erschien 1940 unter dem Titel "Sad Cypress".

Die junge Elinor Carlisle wird beschuldigt, die junge, bildhübsche Pförtnerstochter Mary Gerard aus Eifersucht vergiftet zu haben. Es sieht nicht gut für sie aus, denn alle Indizien sprechen gegen sie. Der Fall scheint einfach und klar. Doch bald weiß Hercule Poirot: Ein gerissener Mörder läuft frei herum. Es gibt nur noch einen, der die junge Frau noch retten könnte: Hercule Poirot. Und der stößt schließlich auf ein Lügengespinst, das Ungeheuerliches zu verbergen hat...

22 Das Böse unter der Sonne (auch: Rätsel um Arlena) Die Originalausgabe erschien 1941 unter dem Titel "Evil Under the Sun".

Auf einer idyllischen Privatinsel im Mittelmeer, vor der Kulisse eines eleganten Luxushotels, muss der Meisterdetektiv Hercule Poirot ein Verbrechen aufklären. Die Broadway-Schauspielerin Arlena Marshall wird am Strand erdrosselt aufgefunden. Unter der Schar der illustren Hotelgäste hätte eigentlich jeder ein Motiv gehabt, den Mord an der unbeliebten und spitzzüngigen Arlena zu begehen. Alle Mitglieder dieses elitären Kreises sind durch Profitinteressen, Eifersucht, Missgunst, Hass oder Ehebruch miteinander verbunden. Aber alle haben auch ein wasserdichtes Alibi.
Poirot geht jedem Verdacht mit pedantischer Verbissenheit nach, findet eine Verbindung zu einer Toten im britischen Moor und löst den Fall mit der üblichen Raffinesse.

23 Das unvollendete Bildnis Die Originalausgabe erschien 1942 unter dem Titel "Five Little Pigs / Murder in Retrospect".

Um jeden Preis will Amyas Crale das Porträt seiner Geliebten, der schönen Elsa Greer, zu Ende malen. Das kostet ihn das Leben. Und um jeden Preis will seine Frau Caroline ihre Ehe schützen und wird angeklagt ihren Ehemann vergiftet zu haben, schuldig gesprochen und stirbt kurze Zeit später im Gefängnis. Sechzehn Jahre später will die Tochter endlich die ganze Wahrheit wissen...
Ein scheinbar unlösbarer Fall, nachdem sämtliche Spuren verwischt sind und nur noch die Polizeiakten zur Verfügung stehen. Doch Poirot, den stets die psychologische Seite eines Mordes interessiert, findet andere Möglichkeiten zur Wahrheit zu gelangen, nämlich in dem er die fünf Personen, die damals unmittelbar am Tatort zugegen waren, aufsucht und um ihre Sichtweise zu dem Mord bittet. Könnten die Halbschwester von Caroline, ihre Gouvernante Miss Williams, die Brüder Blake und die damalige Geliebte des Malers, Elsa Greer, nicht ebenso als Täter in Frage kommen?

24 Das Eulenhaus Die Originalausgabe erschien 1946 unter dem Titel "The Hollow / Murder after Hours".

Wenn Lady Angkatell ihre Freunde übers Wochenende auf ihr Anwesen einlädt, kommen alle. Auch Poirot ist eingeladen - und betritt eine Mordszenerie. Eine Szenerie, die so künstlich wirkt, dass er im ersten Moment sogar an einen dümmlichen Scherz zu seinen Ehren glaubt. Doch der beliebte Londoner Arzt John Christow erliegt tatsächlich gerade seinen Schussverletzungen.
Poirot überlässt die Ermittlungen Inspektor Grangeund beobachtet ein Muster: Jeder vielversprechende Hinweis endet wieder im nichts. Poirot bleibt nicht verborgen, dass da im Hintergrund eine schlauer Kopf die Strippen zieht. Aber ist sein unbekannter Gegner auch der Mörder? Welches Spiel spielt die Bildhauerin Henrietta Savernake? Was steckt hinter der unglaublichen Zerstreutheit von Lady Angkatell? Und sind Edward und Henry Angkatell wirklich so farblos?

25 Die Arbeiten des Herkules Die Originalausgabe erschien 1947 unter dem Titel "The Labours of Hercules".

Hercule Poirot möchte sich wieder einmal von der Detektivarbeit zurückziehen und sich nur noch der Kürbiszucht widmen. Die Sagen des Altertums bringen ihn auf einen köstlichen Einfall: Er wird zwölf Fälle, die an Schwierigkeit und Einfallsreichtum nur den zwölf Arbeiten des Herkules gleichkommen, lösen.  So beschafft er verschwundenes Geld wieder, verhindert einen Giftmord, klärt das Verschwinden von Arsen aus dem Giftschrank eines Krankenhauses auf, hält eine Schauspielerin vom Selbstmord ab, klärt einen Mord auf und soll zu Schweigen gebracht werden. Er verhindert einen politischen Komplott und die Diskreditierung der Regierung, beendet eine Erpressung und klärt die erbliche Belastung einer Familie auf, hat eine gesunde Theorie über die verbrecherischen Neigung Jugendlicher und deckt eine Schmuggelaffäre auf, fängt einen Serienmörder, wird in ein Kloster geschickt und bekommt einen Kuss zur Belohnung.

26 Der Todeswirbel Die Originalausgabe erschien 1948 unter dem Titel "Taken at the Flood / There is a Tide".

Gordon Glade ist nicht nur ein wohlhabender, sondern auch ein großzügiger Mann. Als er kurz nach seiner Hochzeit bei einem Bombenangriff ums Leben kommt, gerät der ganze Clan in Panik. Die junge Witwe erbt das gesamte Vermögen. Da sich die naive Frau jedoch leicht ausnutzen lässt, muss ihr Bruder David auf das beträchtliche Vermögen achten.
Meisterdetektiv Hercule Poirot wird neugierig, als er von verschieden Parteien der Familie gebeten wird, Ermittlungen anzustellen, beispielsweise weil der Ex-Mann auftaucht und Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Ehe aufkommen...

27 Vier Frauen und ein Mord Die Originalausgabe erschien 1951 unter dem Titel "Mrs. McGinty's Dead / Blood will Tell".

Die Putzfrau Mrs. McGinty wird beraubt und erschlagen aufgefunden. Sofort fällt der Verdacht auf den Untermieter, James Bantley, der schuldig gesprochen und wegen des Mordes zum Tode verurteilt wird. Doch der erfahrene Polizeikommissar Spence zweifelt an Bantleys Schuld und bittet Hercule Poirot um Hilfe, der sich auf die Suche nach dem wirklichen Mörder und den wahren Tathintergründen macht. Die Spur führt ins Theatermilieu und zu einem längst vergangenen Verbrechen.

28 Der Wachsblumenstrauß Die Originalausgabe erschien 1953 unter dem Titel "After the Funeral / Funerals are Fatal".

Der Tod des reichen Verwandten kommt bestimmten Erben äußerst gelegen. Sogar verdächtig gelegen, behauptet Cora Lansquenet. Diese Stichelei hätte sie sich verbieten sollen, findet Hercule Poirot. Aber da ist Cora bereits tot. So schleust er sich als Vertreter einer ausländischen Hilfsorganisation in den Kreis der Verdächtigen ein und erhält so wichtige Hinweise.

29 Die Kleptomanin Die Originalausgabe erschien 1955 unter dem Titel "Hickory, Dickory, Dock / Hickory, Dickory, Death".

Zum ersten Mal vertippt sich Poirots Sekretärin Miss Lemon in einem Brief - und das gleich drei mal. Der Meisterdetektiv spürt, dass etwas nicht in Ordnung sein kann und erfährt, dass die Schwester seiner Sekretärin Probleme hat. Mrs. Hubbard leitet und bewirtschaftet ein Studentenheim in der Hickory Road, in dem seit einigen Wochen Gegenstände der unterschiedlichsten Art einfach verschwinden.
Selbst Poirot wundert sich über die erstellte Liste der fehlenden Dinge wie eine Armbanduhr, ein Abendschuh, Lippenstift, eine Puderdose, ein zerschnittener Seidenschal, ein kostbarer Brillantring, der später wieder in der Suppe einer Studentin auftaucht, und ahnt bald das Schlimmste. So schleust Mrs. Hubbard den Meisterdetektiven in das Heim ein, in dem er vorgibt einen Vortrag über die von ihm gelösten Kriminalfälle zu halten. Als er schließlich vor versammelter Mannschaft den Rat äußert, schnellstens die Polizei einzuschalten, gesteht die junge Studentin Celia Austin einige der Diebstähle. Austin wird jedoch am nächsten Tag tot in ihrem Zimmer aufgefunden und es sollen noch zwei weitere Morde folgen. Poirot und Inspektor Sharpe stehen vor einem Rätsel...

30 Wiedersehen mit Mrs. Oliver Die Originalausgabe erschien 1956 unter dem Titel "Dead Man's Folly".

Als Hercule Poirot auf dem englischen Landgut "Nasse House" eintrifft, runzelt er indigniert die Stirn: Für ein Gartenfest mit ›Mörderjagd‹ hätte man ihn nun wirklich nicht bemühen müssen. Doch Ariadne Olivers Ahnung bestätigt sich: Der erste Mord lässt nicht lange auf sich warten - was als Spiel begann, endet mit einem toten Mädchen...

31 Die Katze im Taubenschlag Die Originalausgabe erschien 1959 unter dem Titel "Cat Among Pigeons".

Meadowbank ist ein renommiertes englisches Mädchenpensionat. Neben den wohlhabenden Töchtern des Landes werden auch adlige Mädchen und fremdländische Prinzessinnen auf ihre zukünftigen gesellschaftlichen Pflichten vorbereitet. Um so schlimmer, als die neue Sportlehrerin ermordet aufgefunden wird. Während die Schulleitung noch heftig darum bemüht ist, den Mord zu vertuschen, macht eines der Mädchen eine interessante Entdeckung. Und als zwei weitere Lehrerinnen ebenfalls ermordet gefunden werden, ist sich eine aufgeweckte Schülerin sicher: Dem Rätsel kann nur Hercule Poirotauf die Schliche kommen!

32 Auf doppelter Spur Die Originalausgabe erschien 1963 unter dem Titel "The Clocks".

Colin Lamb ist entzückt: auf der Strasse rennt ihm geradewegs ein hübsches Mädchen in die Arme. Weniger entzückend ist die Ursache hierfür: die junge Sheila Webb wurde beauftragt, Schreibarbeiten für Miss Pebmarsh zu erledigen. Doch statt ihrer Auftraggeberin findet Sheila viele Uhren - und ein Tote auf dem Boden, woraufhin sie schreiend aus dem Haus läuft. Wäre dies nicht schon beunruhigend genug, so bestreitet die blinde Miss Pebmarsh vehement, überhaupt eine Schreibkraft angefordert zu haben. Ein verzwickter Fall für Inspektor Hardcastle. Die Nachbarn scheinen nichts Auffälliges zur Tatzeit bemerkt zu haben und kurze Zeit später wird Webbs Kollegin, Edna Brent, erdrosselt in einer Telefonzelle nicht weit vom Tatort aufgefunden. Inspektor Hardcastles guter Freund, Colin Lamb, bittet schließlich Meisterdetektiv Hercule Poirot um Hilfe.

33 Die vergessliche Mörderin Die Originalausgabe erschien 1966 unter dem Titel "Third Girl".

"Ich habe wahrscheinlich einen Mord begangen" - diese Aussage Normas macht Hercule Poirot stutzig, ihr zweiter Satz: "Sie sind zu alt", macht ihn wütend. In seiner Eitelkeit getroffen, macht er sich mit Hilfe seiner alten Freundin, der Krimiautorin Ariadne Oliver, auf das Problem zu lösen. Zuerst muss er die Identität der Frau klären, da er weder weiß wer sie ist noch welchen Mord sie gemeint haben könnte. Doch dreht es sich um zwei Morde. Bei der ersten Leiche handelt es sich offenbar um Selbstmord, was ihn verunsichert. Doch bei der zweiten ist er wieder Herr der Lage, denn sie bestätigt seine abenteuerliche Theorie...

34 Schneewittchen-Party Die Originalausgabe erschien 1969 unter dem Titel "Hallowe'en Party".

Angst und Schrecken überschatten die ausgelassene Kinderparty. Es kommt ein junges Mädchen ums Leben - offensichtlich wurde die vorlaute Joyce ertränkt. Die Schriftstellerin Mrs. Oliver sieht das Verbrechen im Zusammenhang mit einem Mord, den das Mädchen angeblich beobachtet hat. Da ansonsten alle zu glauben scheinen, das der Täter ein verrückter Fremder ist, schaltet Ariadne Oliver ihren Freund Hercule Poirot ein. Schnell entdeckt der schlaue Belgier, dass viele Leute im idyllischen Woodleigh Common etwas zu verbergen haben. Für Hercule Poirot beginnt ein Wettrennen gegen die Zeit und ein Kampf gegen einen äußerst hinterhältigen Mörder.

35 Elefanten vergessen nicht Die Originalausgabe erschien 1972 unter dem Titel "Elephants can Remember".

Wenn harmlose Schriftsteller bei einem literarischen Abend plötzlich über Mord und Selbstmord zu streiten beginnen, muss eine intelligente Frau wie Mrs. Oliver misstrauisch werden. Als sie dann noch hört, ihre Nichte sei in die Geschichte verwickelt, ist sie aufs höchste alarmiert, zumal es es um einen seltsamen Unfall - oder war es vielleicht gar keiner - und eine noch sonderbarere Doppelselbsttötung, um eineiige Zwillinge und geistige Verwirrung geht. Zusammen mit Hercule Poirot macht sie sich auf die Reise in eine abgründige Vergangenheit.

36 Auch Pünktlichkeit kann töten Die Originalausgabe erschien 1974 unter dem Titel "Hercule Poirot's Early Cases / Poirot's Early Cases".

Hercule Poirot bekommt einen seltsamen Brief zugeschickt. Als er auf dem Landsitz von Sir Gervase erscheint ist noch alles in bester Ordnung. Um so beunruhigender ist es, dass Sir Gervase, der für seine Pünktlichkeit bekannt ist, nicht zum Diner erscheint. Schließlich wird klar, dass er Selbstmord begangen hat.
Nun beginnt Poirot zu recherchieren. Gemeinsam mit einem Polizisten vernimmt er die im Haus anwesenden Personen und hat also bald eine Reihe von Verdächtigen, die es dann doch nicht zu sein scheinen.
Erschwerend kommt hinzu, dass fast die gesamte Familie des Toten verrückt zu sein scheint, er, der Tote, mit eingeschlossen. Doch bald weiß Poirot: Ein Mörder läuft frei herum.

37 Vorhang Die Originalausgabe erschien 1975 unter dem Titel "Curtain".

Zum letzten Mal treffen Hercule Poirot und sein guter alter Freund Captain Arthur Hastings aufeinander. Wieder finden sich die beiden auf dem Gut Styles in Essex wieder, ein Ort, welcher bereits Jahrzehnte zuvor Schauplatz eines Verbrechens wurde. Poirot ist trotz seines Alters und seiner Gebrechen erneut in glänzender Form.

38 nicht auf deutsch erschienen Die Originalausgabe erschien 1984 unter dem Titel "Hercule Poirots Casebook".

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